Die Details zum NistkastenDUEEs handelt sich ebenfalls um einen käuflich erworbenen Nistkasten aus Zement. Er ist ein wenig grösser in den Abmessungen als der NistkastenUNO. Er ist in ca. drei Metern Höhe an einem alten Apfelbaum angebracht. Der geografische Standort liegt in der unmittelbaren Umgebung von Bern. Das Prinzip für die Bildaufbereitung und die Einspeisung in das Internet sind nachfolgend kurz dargestellt. |
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Eine Miniatur-Farbkamera , eingebaut in ein Wetterschutzgehäuse, zeigt den Nistkasten von aussen.
Unmittelbar vor dem Anflugloch ist eine Lichtschranke angebracht. Diese löst, bei Unterbrechung des Lichtstrahles, im Videoserver ein Signal aus.
Im oberen Teil, knapp über dem Anflugloch, im Innern des Nistkastens, ist eine weitere Miniatur-Kamera nach unten auf den Nistkastenboden gerichtet. Eine zusätzliche Infrarotbeleuchtung erlaubt eine Sicht auf das Nest selbst bei völliger Dunkelheit.
Die beiden Miniatur-Kameras sind mittels einem Kabel mit dem Videoserver verbunden.
Der Videoserver wandelt das analoge Videosignal in digitale Daten um. Alle 5 Sekunden wird ein komprimiertes Bild (JPEG-Format) mittels FTP-Transfer auf die Homepage geladen.
Beim Ansprechen der Lichtschranke werden spezielle Bildfolgen auf die Homepage geladen.
Der Videoserver ist mittels Ethernetkabel mit dem Router verbunden.
Der Internetzugang wird über einen ADSL-Zugang (via ADSL-Router/Modem) ermöglicht. Die Geschwindigkeit beträgt maximal 200 kbit/s (Richtung Internet).
Der ADSL-Router/Modem ist über ein Telefonkabel mit der Tf-Anschlussdose verbunden.
Über das Internet ist ein Zugriff auf die Homepage möglich und die aktuellen Bilder können bequem auf dem PC betrachtet werden.